Ich
hab es einrichten können mit dem Bike über Feldwege
auf den Teide, besser Caldera, zu fahren.
100 km Strecke mit knapp 3000 Höhenmeter standen am Ende auf
dem Tacho. Maximale Steigungsrate 20 %.
Mit 185 cm größe und 90kg Kampfgewicht tut man sich
da ein wenig schwerer als wie ein Leistungssportler.
Ich war auch 10 Stunden unterwegs.
5 Stunden davon im Wald auf glitschigem Boden, in dichten Passatwolken,
bei einer Sichtweite von max. 10 m.
Außer einem Geist, der vor mir im Nebel ganz
plötzlich
auftauchte aber auch genau so schnell wieder verschwand und einer
röhrenden Motorsäge, die rein akustisch nicht sehr
weit von
mir entfernt sein konnte, war ich beim Anstieg auf den vernebelten
Waldwegen mit mir alleine.
Die restlichen 5 Stunden waren asphaltierte Strassen hinter den
Wäldern bei Esperanza, auf der Calderea am Teide und der
Abfahrt
nach Puerto de la Cruz.
Zum Vergleich:
Fährt man von Puerto aus auf Asphalt zum Teide
benötigt einer wie ich ca. 4 Stunden bis zur Caldera.
35 km bei +/- 10% gleichmäßige Steigung.
Dabei hatte ich:
Regenjacke, Windstoppertrikot, zwei Funktionshirts, Radlerhose, Helm,
Brille, Handschuhe, 3 Müsliriegel, 2 Äpfel, 3 Liter
Tee,
Foto, Handy, Garmin, Ersatzbatterien, kleines Handtuch. Geld und ganz
wichtig Sonnenschutz.
GPS Track:
FEB-16-09
055202 PM.gpx
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Ansicht.
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Strecke in Google Earth
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Garmin Oregon
als Wegweiser
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Mein Mountainbike im Nebel
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Ein Geist oder Pilger mit Mönchskutte
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| Sichtweite 10 Mete |
Endlich Strasse? Von wegen.
Auf dem Foto unten sieht man ein Auto im Nebel,
auf der rechten Spur, ca 20 Meter entfernt.
Am roten Rücklicht erkennbar. Man kann sich ausrechnen wie gut
ich als
Radfahrer ohne Licht auf dieser Hauptstrasse erkennbar bin.
Gut, dass die Wolken bald unter mir sind.
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Man glaubt es kaum wie gut die
ersten Sonnenstrahlen nach 5 Nebelstunden tun.
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Trockenraum für Bekleidung
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Auf 2300 Höhenmeter angekommen
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Blick auf den Norden von Teneriffa
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Blick auf den Süden von Teneriffa
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Aufnahme unten entstand in der Nähe des Observatoriums
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Vor der Abfahrt wartete ich auf ein Touriauto welches mich sicher durch
den zu erwartenden dichten Nebel begleitet.
Am besten ganz frech vorher einscheren um das Touriauto bei der Abfahrt
als Puffer hinter einem zu lassen.
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Auswertung am PC
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